Der Ausbruch des Coronavirus, der COVID-19 verursacht, hat weltweit Schockwellen ausgelöst, was die Art und Weise, wie Menschen leben, arbeiten, reisen und lernen, beeinflusst. Inmitten solcher Beeinträchtigungen besteht ein großer Bedarf, über und von dieser Krankheit zu lernen. Als Antwort darauf haben wir ein COVID-19-Lernmodul entwickelt, das wir kostenfrei an jede Organisation, die es verwenden möchte, weitergeben. Das Ziel des adaptiven Lernmoduls ist es, aufzuklären, Fakten von falschen Vorstellungen zu trennen und Organisationen dabei zu helfen, Menschen zu schützen.

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Krisen bringen zwei Komponenten hervor. Die eine ist die Gefahr – das Risiko, dass ein Problem eskaliert oder sogar eine Katastrophe eintritt. Die andere ist die Chance – die Lehren und Lösungen, die sich daraus ergeben können und werden.

COVID-19 ist eine globale Gesundheitskrise, eine Pandemie – die erste durch den Coronavirus verursachte Krankheit. Regierungen, Gesundheitseinrichtungen und Organisationen reagieren darauf, um das Ansteckungsrisiko zu verringern und die Sicherheit und Gesundheit der Menschen zu gewährleisten. Angesichts der Angst und Unsicherheit besteht ein großer Bedarf an Fakten und Klarheit darüber, was wir über das neuartige Coronavirus wissen, angefangen damit, wie es übertragen wird, die Symptome und über die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen.

Förderung der Aufklärung über COVID-19

Um ein besseres Verständnis zu fördern, hat Area9 Lyceum ein Lernmodul zu COVID-19 entwickelt. Zusammen mit unserem Lernmodul für medizinische Fachkräfte stellen wir dieses neue adaptive Lernmodul jeder Organisation, die es verwenden möchte, kostenfrei zur Verfügung.

In einer Zeit, in der die Antworten von COVID-19 auf Fakten und nicht auf Ängsten beruhen müssen, halten wir eine solche Aufklärung für entscheidend. Die Bereitstellung der neuesten Informationen und Erkenntnisse über die Krankheit unterstützt auch die Ziele der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung – insbesondere Ziel Nr. 3 der UN-SDGs, das auf die Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden abzielt und zu mehr Anstrengungen zur Ausrottung einer Vielzahl von Krankheiten und zur Behandlung neu auftretender Gesundheitsprobleme aufruft.

Eine sich ändernde Organisationslandschaft

In der gesamten Organisationslandschaft finden im Rahmen der Reaktion auf COVID-19 rasche Veränderungen statt. Große Städte und sogar ganze Länder sind gesperrt. Solche Schritte werden unternommen, um das Infektionsrisiko, insbesondere für Personen der erhöhten Risikogruppen, gering zu halten.

Es gibt weitere Änderungen, die von Organisationen, einschließlich Universitäten und Unternehmen, umgesetzt werden. Unternehmen rund um den Globus erlauben, fördern und fordern sogar das Arbeiten aus dem Homeoffice – unter anderem Apple und mehrere andere Technologieunternehmen. Darüber hinaus führen Organisationen vermehrt Fernlernen ein, indem sie Unterricht und Trainings online zur Verfügung stellen, damit es Mitarbeitern, die von zu Hause aus arbeiten, zugänglich ist.

Solche Veränderungen zielen darauf ab, die „soziale Distanzierung“ zu erreichen, um das Ansteckungsrisiko zu verringern und die „Abflachung der Kurve“ zu unterstützen, die die exponentielle Ausbreitung der Krankheit bisher gekennzeichnet hat. Das Lernen geht Hand in Hand mit den Bemühungen um Prävention, um die Politik am Arbeitsplatz in Bezug auf Homeoffice und das Lernen zu unterstützen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden auch lange nach dem Höhepunkt und dem Ende dieser Gesundheitskrise bestehen bleiben.

Die Führung übernehmen

Angesichts der Unsicherheit und des Krisenmanagements bedarf es einer vorausschauenden Führung, um aktuell zu reagieren und in eine stabilere Zukunft zu steuern. Durch die Bereitstellung von Lernressourcen wie dem COVID-19-Lernmodul tragen Führungskräfte dazu bei, dass die Erfahrungen von heute zu einer besseren Reaktion und Vorbereitung führen – und genauso zu den Möglichkeiten für die Zukunft.

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